Standby-Senioren

„Wir haben unseren Job an den Nagel gehängt, aber nicht unser Leben.“

von Henning Scherf

©Elke Löffler

Was haben Senioren/Ruheständler, was andere nicht so haben?

Nicht zu viel Zeit. Aber: Flexibilität in der Zeiteinteilung, auch untertags. 

Was bedeutet „Standby“

Der Name dieser Form von ehrenamtlichen Engagement klingt nach ‚click‘ und ‚start‘. Und da ist was dran: Menschen, die für kurze Zeit, dafür aber schnell und zeitlich flexibel eine Aufgabe übernehmen können.

Als wir zur Unterstützung Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtlinge (UMF) bei Arzt- und Behördengängen angefragt wurden, haben wir als Antwort die Standby-Senioren erfunden: Ältere Menschen, die etwas haben, was Jüngeren, Berufstätigen fehlt – flexible Zeiteinteilung und Erreichbarkeit.

Der Bedarf für die Zielgruppe der „UMF“ ist – aus verschiedenen Gründen – zurückgegangen. Aber die Idee und das Angebot des „Standby“ ist geblieben – und das Interesse von Menschen, die gern mal ehrenamtlich einsteigen, aber nicht mit Dauerbindung und fester Verplanung.

Würde dieser qualifizierte Standby auch zu Ihnen passen? Lassen Sie’s uns wissen.

Verschiedene Generationen profitieren voneinander. Zeit miteinander verbringen und voneinander erfahren ist ein besonderes Erlebnis. Wir lernen voneinander.
@Elke Löffler

Ansprechpartner

Raimund Loebermann

Ansprechpartner für „Standby-Senioren“

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